VFS Rödermark auf Platz drei im Medaillenspiegel in der Gesamtwertung

Am 6.und 7. April lud der TSG Darmstadt zum 23. Schwimmtest für die Jahrgänge 2009 und älter ein. Mit 18 Schwimmerinnen und Schwimmern trat der VFS Rödermark in der Traglufthalle auf der 50m Bahn an. Nur der DSW Darmstadt und der SCW Eschborn errungen mehr Medaillen an diesem Wochenende als die Schwimmerinnen und Schwimmer des VFS. Insgesamt gingen 22 Teams an den Start. Gleich 52 Mal konnte der VFS das Siegertreppchen besteigen: 15 X Gold, 20 X Silber und 17 X Bronze in den Einzelwettbewerben.

Bestes Ergebnis aus Rödermärker Sicht erreichte der jüngste teilnehmende Schwimmer des VFS Lasse Majka (2009) mit sieben Mal Gold und vier Mal Silber. Sein älterer Bruder Finn (2006) tat es ihm gleich und stieg drei Mal auf das Silber- und zwei Mal auf das Bronzepodest. Die Geschwister Rubén und Rafael Hefter (ebenfalls 2006), sowie Tim Völger (2006) trugen ebenso maßgeblich zum Gesamterfolg bei. Rubén konnte jede Medaille einmal für sich entscheiden, Rafael gewann drei Mal Silber und drei Mal Bronze. Zwei Goldmedaillen, eine Silber- und eine Bronzemedaille sicherte sich Tim Völger. Im Jahrgang 2007 errang Hannah Kochendörffer gleich drei Mal die Goldmedaille. Im gleichen Jahrgang holte sich Melis Öztürk die Silber- und Bronzemedaille. Mit drei Mal Silber und ein Mal Gold überzeugte Carolina Stein (2008). Letizia Lenz (2008) entschied Gold und Silber für sich. Im Jahrgang 2009 schwamm Marlene Dahm drei Mal auf Platz zwei.

Sehr gute Erfolge mit vielen persönlichen Bestzeiten zeigten ebenso Sara Bergen, Paulus Breitfeld (Bronze), Emir Gümüs (Silber), Merle Hanke (Bronze), Romy Hanke (Bronze), Paula Mußlick (Bronze), Sam Schneider (Bronze), Constantin Stein und Emilia von Langen Keffenbrinck (Bronze).

Die Trainerin Alex Buchner zeigte sich zufrieden mit den Ergebnissen ihrer Schützlinge. Aufgrund der doch im Vergleich zu anderen Wettkämpfen überschaubaren Anmeldungen waren die Starts der Schwimmerinnen und Schwimmer sehr eng getaktet, sodass dem Körper wenig Zeit zum Regenerieren blieb.

Umso erfreulicher, dass jede Schwimmerin und jeder Schwimmer gleich mehrere persönliche Bestzeiten für sich verbuchen konnte.

 

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